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5 typische Probleme beim Abnehmen – und wie man sie löst!

Es gibt so viele Leute, die mit dem eigenen Gewicht nicht zufrieden sind. Sie wollen abnehmen, ohne von dem Jojo-Effekt heimgesucht zu werden. Mit dem Abnehmen, das klappt meistens auch. Aber vielmals dauert es nicht lange und schon sind die gepurzelten Pfunde wieder auf den Rippen.

Oft zeigt die Waage sogar nach kurzer Zeit noch mehr an, als es vorher war. Es gibt auch einige typische Probleme, die beim Abnehmen immer wieder auftauchen. Allerdings gibt es auch für die meisten Probleme eine gute Lösung. Interessant ist hierbei die Seite keinbetrug.de/erfahrungen-mit-hungerstoffwechsel-raus-aus-der-abnehmfalle-von-jasper-caven/. Schritt für Schritt kann jeder zu seinem Wunschgewicht kommen und es auch beibehalten.

Aber was sind nun eigentlich die typischen Probleme beim Abnehmen? Das schauen wir uns in diesem Artikel etwas genauer an – und geben die passenden Tipps für deren Lösung!

Kalorienzufuhr und Kalorienverbrauch im falschen Verhältnis

Um den Fettabbau effektiv anzukurbeln, sind hohe Proteinzufuhr und negative Energiebilanz wichtig. So kann das Energiedefizit durch das Fett ausgetauscht werden. Gleichzeitig wird aber die Muskelmasse vor dem Abbau geschützt, sodass wirklich nur Fett schmilzt. Übrigens spielt die Auswahl der Lebensmittel kaum eine Rolle, wenn es um den Fettabbau geht. Stattdessen ist darauf zu achten, die Kalorienzufuhr mit dem Kalorienverbrauch in das richtige Verhältnis zu bringen.

Wer das schafft, der kann möglicherweise schon bald Erfolg beim Abnehmen feststellen. Bei einer veganen Diät sind viele Carbs, wenig Fett und vollwertige Kost hilfreich. Soll es eine Low Carb Diät werden, sind wenig Carbs, dafür aber mehr Fette und Eiweiße ausschlaggebend. So hat jede Diätvariante ihre Vorgaben, um zum Ziel zu kommen.

Am besten ist es auch, sich über seriöse Quellen rund um Diäten genau zu informieren, um den richtigen Weg zu finden und wirklich nur die richtige Anzahl an Kalorien zuzuführen und aber auch ausreichend Kalorien zu verbrauchen.

Menschen unterschätzen Kalorienzufuhr

Wer vorgibt, er würde schon viel weniger essen als sonst und trotzdem nicht abnehmen, der lügt. In dem Fall kommt es möglicherweise den Leuten nur so vor, als würden sie viel weniger Kalorien zuführen. Das muss ja nicht bewusst passieren. Meistens passiert dieser Vorgang unterbewusst. Sie unterschätzen die Kalorienzufuhr ganz einfach immens. Hinzu kommt noch, dass die körperlichen Aktivitäten überschätzt werden.

Das bedeutet, dass die Leute denken, dass sie sich ausreichend bewegen würden, um abzunehmen. Je nachdem, wie sich das Verhältnis gestaltet, ist es nun schwer, ein Kaloriendefizit zu erzielen. Es wäre eine Option, jedes einzelne Kalorien am Tag zu tracken. Nur so bekommen die Leute ein Gefühl für die Kalorienaufnahme am Tag und wie viel man nun wirklich ist.

Crash Diäten vermeiden – ansonsten kommt der Jojo-Effekt

Manche Leute, die abnehmen wollen, versuchen es mit einer sogenannten Crash-Diät. Sie wollen ihre Kalorienzufuhr so niedrig wie möglich zu halten und führen sich beispielsweise nur 1.000 Kalorien am Tag zu. Manche Menschen reduzieren sogar auf 500 Kalorien pro Tag. Es wird also erheblich weniger bis fast gar nichts gegessen. Das ist aber auch nicht zielführend. In dem Fall ist es so, dass dem Körper in erster Linie viel Wasser entzogen wird. Fett hingegen verschwindet nicht.

Wer dann wieder etwas mehr Kalorien zuführt, wird schnell feststellen, dass das verlorene Gewicht schnell wieder drauf ist. Zudem ist es so, dass der Körper als Nächstes die Muskelmasse schrumpfen lässt, wenn weniger gegessen wird. Im nächsten Schritt ist es so, dass der Körper den Stoffwechsel runterfährt. Auch eine Schwächung des Immunsystems ist möglich, sodass man anfälliger für Krankheiten ist. Wer wirklich effektiv abnehmen möchte, der sollte also einen guten Mittelweg finden und vor allem das Kaloriendefizit nicht zu hoch ausfallen lassen.

Maximal sollte es zu einer Differenz von 10 bis 20 Prozent kommen. Aber zum Glück gibt es ja viele hilfreiche Quellen, in denen die wichtigsten Schritte erläutert werden, wie man langfristig gesehen abnehmen kann, ohne von dem Jojo-Effekt eingeholt zu werden.

Mit zu schnellen Erfolgen rechnen & vorzeitig abbrechen

Die meisten Leute, die abnehmen wollen, haben nicht genügend Geduld. Sie stellen nicht nur die Ernährung von einem auf den anderen Tag komplett um, sondern setzen auch auf Ausdauertraining, welches mehrmals die Woche durchgeführt wird. Ausdauertraining ist an und für sich auch keine schlechte Idee.

Nur wer erst kaum Sport getrieben hat und dann plötzlich vier- oder sogar fünfmal die Woche Joggen geht, der stolpert in das nächste Extreme. Wenn dann auch noch nach zwei Wochen Dauertraining kein Erfolg zu verzeichnen ist, lässt die Lust ganz schnell wieder nach. Sie denken, dass die ganze Anstrengung eh nicht hilft und das Joggen außerdem anstrengend ist und nervt. Da keine Ergebnisse zu verzeichnen sind, lassen die sportlichen Aktivitäten wieder nach. Möglicherweise wird komplett der Sport eingestellt.

Eine gute Idee ist es, nicht zu übertreiben. Es müssen nicht Unmengen an Sport getrieben werden, um den Prozess in Wallung zu bringen. Erfahrungsgemäß reicht es, wenn man regelmäßig ein paar Einheiten im Fitnessstudio durchführt. Auch sind tägliche Spaziergänge ganz praktisch, um den Körper auf das Ausdauertraining vorzubereiten.

Frust vermeiden & den Ernährungsplan gut zusammenstellen

Es muss nicht alles von den Produkten verbannt werden, du bisher immer auf dem Speiseplan standen. Wer komplett alles verbannt und nur noch Lebensmittel zu sich nimmt, die ihr oder ihm gar nicht schmecken, der wird schnell Frust feststellen. Zum Schluss wird die Diät abgebrochen, weil es ganz einfach keinen Spaß macht und eine Abneigung entsteht, wenn einfach nichts schmeckt.

Es können also ruhig auch leckere und süße Sachen auf dem Plan stehen bleiben, um die Lust am Abnehmen nicht zu verlieren. Ein Kaloriendefizit kann ja dennoch erzielt werden, wenn beispielsweise sportliche Aktivitäten erhöht werden. Vor allem reicht ja Süßkram auch in kleinen Mengen aus. Allgemein machen Leute den Fehler, dass sie von einer krassen Situation in eine andere schwierige Situation geraten.

Bei dem Abnehmbeispiel wäre es so, dass erst extrem viele Süßigkeiten und Ungesundes zu sich genommen werden. Im nächsten Moment hingegen gibt es komplett gesunde Ernährung. Von daher wäre es eine gute Option, sich zunächst kleine Ziele zu setzen. Man könnte sich spezielle Kochbücher kaufen, um sich inspirieren zu lassen.

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